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Freitag, 10. April 2015

Frohe Ostern!

Ostern (lateinisch pascha, von hebräisch pessach) ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament (NT) als Sohn Gottes den Tod überwunden hat.

Da Jesu Tod und Auferstehung laut NT in eine Pessach-Woche fielen, bestimmt der Termin dieses beweglichen jüdischen Hauptfestes auch das Osterdatum. Es wird über einen Lunisolarkalender bestimmt und fällt in der Westkirche immer auf den Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond, im Gregorianischen Kalender also frühestens auf den 22. März und spätestens auf den 25. April. Danach richten sich auch die Daten der beweglichen Festtage des Osterfestkreises.

In der Alten Kirche wurde Ostern als Einheit von Leidensgedächtnis und Auferstehungsfeier in der Osternacht begangen („Vollpascha“). Ab dem 4. Jahrhundert wurde das höchste Fest im Kirchenjahr als Dreitagefeier (Triduum Sacrum oder Triduum paschale) historisierend entfaltet. Die Gottesdienste erstrecken sich seitdem in den meisten Liturgien von der Feier des Letzten Abendmahls am Gründonnerstagabend – dem Vorabend des Karfreitags – über den Karsamstag, den Tag der Grabesruhe des Herrn, bis zum Anbruch der neuen Woche am Ostersonntag.

Mit dem Ostersonntag beginnt die österliche Freudenzeit („Osterzeit“), die fünfzig Tage bis einschließlich Pfingsten dauert. Im Mittelalter entwickelte sich aus dem ursprünglichen Triduum ein separates Ostertriduum, das die ersten drei Tage der Osteroktav von der restlichen Feierwoche abhob. Später wurde dieser arbeitsfreie Zeitraum verkürzt, bis nur noch der Ostermontag als gesetzlicher Feiertag erhalten blieb.



Sonntag, 20. Januar 2013

Obst und Gemüse !

Obst und Gemüse sind – egal ob frisch, aus der Konserve oder tiefgefroren – für den menschlichen Organismus quasi die einzige Quelle von Vitamin C. Außerdem enthalten Obst und Gemüse Vitamine der Gruppe B, Betacaroten (Provitamin A) - was die schützende Wirkung in Bezug auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und bestimmte Krebsarten erklären könnte – sowie eine nicht zu vernachlässigende Menge von Mineralstoffen und Spurenelementen (Kalium, Magnesium, Kalzium, Eisen, Kupfer usw.) und von Polyphenolen. Sie sind ebenfalls reich an Ballaststoffen, die Verstopfungen vermeiden helfen. Gesundheitsberatungsstellen empfehlen, mindestens 5 Portionen Obst oder Gemüse pro Tag zu sich zu nehmen.

Quelle: IFN



Freitag, 30. November 2012

Stop Bullying in der Schule!!!


  • was ist bullying? - to bully (englisch) heißt tyrranisieren. "Konkret sind mit Bullying spezifisch schädigende Verhaltensweisen gemeint, die wiederholt und über einen längeren Zeitraum von einem oder mehreren Schülern ausgeführt werden"(Olweus,2002).
  • wer sind die häufigen Opfer von Bullying-Attacken? - Schüler mit sichtbaren Andersartigkeiten und gute Schüler.
  • welche sind die Formen des Bullying? - Physisches Bullying, Verbales Bullying und Relationales Bullying.
  • Gibt es Präventionsmöglichkeiten? - Ja und sie können in Schulunterricht eingebunden werden. Soziale Kompetenzen und Zivilcourage müssen gefördert werden.
Quelle : http://www.docstoc.com/docs/74116034/Abweichendes-Verhalten-Bullying

Freitag, 12. Oktober 2012

Hamburg


Die Freie und Hansestadt Hamburg  ist als Stadtstaat ein Land der Bundesrepublik Deutschland. Hamburg ist mit über 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt Deutschlands, sechstgrößte der Europäischen Union sowie größte Stadt, die nicht Hauptstadt eines ihrer Mitgliedsstaaten ist.
Der Hamburger Hafen ist der größte Seehafen Deutschlands und unter den zwanzig größten Containerhäfen weltweit. Zudem ist Hamburg seit 1982 Sitz des Internationalen Seegerichtshofs.

Die älteste urkundliche Erwähnung datiert aus dem 7. Jahrhundert. Durch seinen Vertrag mit Lübeck im Jahr 1241 wurde Hamburg einer der Gründungsorte der Hanse. Hamburg ist Industrie- und Handelsstandort. Die wirtschaftliche Bedeutung der Stadt zeigt sich in der Metropolregion Hamburg, einer der insgesamt elf europäischen Metropolregionen in Deutschland, der Stellung des Hafens, als der zweitgrößte in Europa und vierzehngrößte weltweit (Stand 2011), und als einer der wichtigsten Medienstandorte in Deutschland.
Mit mehr als 111 Millionen Tagesbesuchern, über 5 Millionen Gästen und über 9,5 Millionen Übernachtungen jährlich ist Hamburg eines der attraktivsten Tourismusziele in Deutschland. Zu den Zielen der Besucher gehören die Hamburger Innenstadt samt Binnenalster, der Hamburger Hafen mit den St. Pauli-Landungsbrücken, die bekannten Hamburger Bauwerke wie das Wahrzeichen Michel, darüber hinaus temporäre Veranstaltungen und Ereignisse wie der Hafengeburtstag, der Altonaer Fischmarkt, der Hamburger Dom und der Schlagermove. Als weltweit drittgrößter Musicalstandort werden Musicals wie beispielsweise Der König der Löwen aufgeführt. Hamburg hat über 60 Theater und über 60 Museen und verfügt über international bekannte Galerien wie die Hamburger Kunsthalle und das Bucerius Kunst Forum. Bedeutende Messen wie die hanseboot oder die INTERNORGA finden regelmäßig statt. Hamburg gilt als Sportstadt, weil neben den Fußballspielen des Hamburger SV und des FC St. Pauli, den Handballspielen des HSV Hamburg, den Radrennen der Vattenfall Cyclassics, den internationalen deutschen Meisterschaften im Tennis auch das deutsche Spring-Derby ausgetragen wird und jährlich der Hamburg-Marathon stattfindet.

Mittwoch, 12. September 2012

Samstag, 8. September 2012

die Paralympischen Spiele


Die Paralympischen Spiele, auch Paralympics (engl. [ˌpærəˈlɪmpɪks]) genannt, sind die Olympischen Spiele für Sportler mit Behinderung. Die ersten Sportspiele für Rollstuhlfahrer fanden 1948 parallel zu den Olympischen Sommerspielen statt, seit 1960 werden die Weltspiele für Behinderte regelmäßig ausgetragen und seit 1992 sind die Paralympischen Spiele organisatorisch mit den Olympischen Sommerspielen verbunden und finden jeweils drei Wochen danach am gleichen Ort statt. Die ersten Paralympischen Winterspiele fanden 1976 in Schweden statt. Nicht zu den Paralympics gehören die Deaflympics für Gehörlose und die Special Olympics für Menschen mit kognitiver Behinderung.
mehr Infos unter: http://www.paralympic.org/Home

Dienstag, 4. September 2012

der Parthenon


Der Parthenon (griechisch παρθενών „Jungfrauengemach“) ist der Tempel für die Stadtgöttin Pallas Athena Parthenos auf der Athener Akropolis.
Er wurde zum Dank für die Rettung der Athener und Griechen durch die Göttin nach dem letzten Perserkrieg im dorischen Peripterosstil erbaut. Im Laufe der Geschichte diente das Gebäude unter anderem auch als Schatzkammer des Attischen Seebunds. Der Parthenon ist eines der berühmtesten noch existierenden Baudenkmäler des antiken Griechenlands und eines der bekanntesten Gebäude weltweit. Das Gebäude beherrscht als zentraler Bau seit fast 2.500 Jahren die Athener Akropolis.


Donnerstag, 30. August 2012

Der Mechanismus von Antikethyra


Der Mechanismus oder Computer von Antikythera ist ein antikes Artefakt aus Zahnrädern, die ursprünglich ein analogrechnendes mechanisches Kalendarium bildeten. Damit ist der Mechanismus von Antikythera der älteste erhaltene Analogrechner der Welt.
Auf der Vorderseite befand sich ein Sonnenkalender mit zusätzlicher Tierkreisanzeige (Zodiakanzeige). Auf der Rückseite befand sich oben ein Mondkalender, der das vorn im Sonnenkalender angezeigte Datum im Mondkalender wiedergab, und zusätzlich noch in einer kleineren Anzeige die beiden jährlichen Austragungsorte der Panhellenischen Spiele anzeigte. Unten auf der Rückseite befand sich ein Eklipsenkalender, der die Daten der Sonnen- und Mondfinsternisse auf die Stunde genau angab.



Dienstag, 21. August 2012

wir lieben die Natur - die Nashörner

Nach den Elefanten sind die Nashörner die größten und gewaltigsten Landsäugetiere. In prähistorischer Zeit gab es sehr viele Arten von Nashörnern, deren Blüte im Tertiär lag.

Heute gibt es nur noch 5 verschiedene Nashornarten weltweit. In Afrika sind 2 Arten vorhanden, das Breitmaulnashorn und das Spitzmaulnashorn. Aus Asien sind noch das Panzernashorn, dass Javanashorn und das Sumatranashorn bekannt, allerdings fast ausgestorben. Das Panzernashorn und das Javanashorn verfügen nur über ein Horn, alle übrigen über 2 Hörner.


Mehr über Nashörner lesen Sie unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Nash%C3%B6rner

Freitag, 10. August 2012

Judo

Judo (jap. 柔道 jūdō [erste Silbe stimmhaft: dʒɯːdoː] wörtlich ‚sanfter Weg‘, ist eine japanische Kampfsportart, deren Prinzip „Siegen durch Nachgeben“ beziehungsweise „maximale Wirkung bei einem Minimum an Aufwand“ ist. Die darauf basierenden Judo/Jiu-Jitsu-Vorläuferformen wurden durch den Begründer des Judo, Jigoro Kano (jap.嘉納治五郎Kanō Jigorō, 1860–1938), Anfang des 20. Jahrhunderts für den Wettkampf angepasst. Das heißt, viele ursprüngliche Waffen-, Tritt- und Schlagtechniken sowie alle Hebel außer Ellbogenhebel wurden entfernt. Allerdings sind sie im alten Judo (Kodokan Judo) noch vorhanden; dieses dient der Selbstverteidigung. Bei dem heutigen Sportjudo wurden sie entfernt, um aus einer Kunst, die bis dahin vorwiegend zur Selbstverteidigung diente, eine ganzheitliche Lehre für Körper und Geist zu machen. Die verbliebenen Techniken sind hauptsächlich Würfe (jap. Nage Waza), Falltechniken (jap. Ukemi Waza) und Bodentechniken (jap. Katame Waza). Ein Judo-Kämpfer wird auch Judoka genannt.
Quelle: Wikipedia

Dienstag, 24. Juli 2012

der Bremer Bürgerpark

Der Bürgerpark in Bremen, der sich auf einem Teil der alter Bürgerweide erstreckt, ist zusammen mit dem Stadtwald 202,5 Hektar groß. Das sind rund 275 Fußballplätze. 142 Hektar des Parks sind Wald , 30 Hektar sind Wiesen und Rasen, 15 Hektar sind Gewässer- der Emma- und der Meiersee, der Hollersee, der Schwanenteich und der Stadtwaldsee. Es gibt im Bürgerpark rund 31,5 Kilometer Fußwege, etwa 14 Kilometer Rad- und acht Kilometer Reitwege. 

Quelle: Gutmann, Mönch, Der Bremer Bürgerpark, Johann Heinrich Döll Verlag, Bremen, 1990.

Dienstag, 3. Juli 2012

der Fuchs

Ein Rotfuchs in Europa!
Füchse sind aus biologischer Sicht keine systematische Gruppe, sondern durch konvergente Evolution ähnlich geratene Arten der Hunde. Es ist zu unterscheiden zwischen den echten Füchsen, die eine eigene Gattungsgruppe der Familie der Hunde bilden, und den Hundearten, die eigentlich zur Gattungsgruppe der echten Hunde zählen, aber aufgrund ihres Aussehens dennoch als Fuchs bezeichnet werden.

Sonntag, 17. Juni 2012

Sommerpoesie

Xenopoulos Schule www.xenopoulos.gr


Sommer

Ihr singt von schönen Frühlingstagen,
Von Blütenduft und Sonnenschein,
Ich will nichts nach dem Frühling fragen,
Nein Sommer, Sommer muss es sein.

Wo alles drängt und sich bereitet
Auf einen goldnen Erntetag,
Wo jede Frucht sich schwellt und weitet
Und schenkt, was Süßes in ihr lag.

Auch ich bin eine herbe, harte,
Bin eine Frucht, die langsam reift.
Glut des Sommers, komm! Ich warte,
Dass mich dein heißer Atem streift.

Gustav Falke, 1902
Aus der Sammlung Hohe Sommertage